Begleitung bei Brustkrebs

Eine Krebsdiagnose stellt das Leben auf den Kopf – körperlich wie seelisch. Meine Diplomarbeit widmete ich der Shiatsu-Begleitung von Brustkrebs-Patientinnen, und ich habe mich seither in der Nachbehandlung gezielt weitergebildet

Wobei Shiatsu unterstützen kann

  • Erschöpfung und Nebenwirkungen während oder nach einer Chemo- oder Strahlentherapie

  • Schlafstörungen und innere Unruhe

  • Verspannungen und Bewegungseinschränkungen, etwa im Bereich der Schulter nach einer Operation

  • Strangbildung (“Geigensaiten-Phänomen”) im Ober- oder Unterarm nach Lymphknotenentfernung – tastbare, strangartige Verhärtungen, die klassisch in diesem Bereich auftreten

  • Dem oft schwierigen Prozess, den eigenen Körper nach Eingriffen wieder als vertraut zu erleben

  • Narbengewebe nach Operationen (siehe auch: Narbentherapie)

Eingeschränkte Schultermobilität

Nach einer Brust-OP oder Lymphknotenentfernung ist eine eingeschränkte Beweglichkeit der Schulter ein sehr häufiges Thema. Verklebtes Gewebe und Narbenzug können dazu führen, dass Arm und Schulter sich steif oder blockiert anfühlen. Durch gezielte Arbeit an Meridianen und Fasziengewebe kann sich diese Einschränkung Stück für Stück lösen.

Wie eine Behandlung abläuft

Die Behandlungen sind besonders behutsam und werden individuell an den jeweiligen Zustand angepasst – der Körper soll in dieser Zeit wieder als Verbündeter erlebt werden, nicht als Bedrohung. Rücksprache mit dem behandelnden Ärzteteam ist bei aktiver Behandlung selbstverständlich möglich und bei Bedarf sinnvoll.

→ Kombiniert häufig Shiatsu mit Narbentherapie