Trauma & Belastung

Es gibt Lebensphasen, die den Boden unter den Füßen wegziehen: ein traumatisches Erlebnis, eine Trennung, sexualisierte Gewalt oder andere Formen von Trauma. Solche Erfahrungen wirken oft nicht nur seelisch nach, sondern auch körperlich – etwa durch andauernde Anspannung, Schreckhaftigkeit, innere Unruhe oder Schlafstörungen. Der Körper bleibt dabei häufig in einer Art Habachtstellung, selbst wenn die akute Situation längst vorbei ist.

Wobei ich begleiten kann

  • Folgen von sexualisierter Gewalt und anderen traumatischen Erfahrungen

  • Panikattacken und Angstzustände

  • Trennung, Scheidung und die damit verbundene emotionale Erschöpfung

  • Zustände von Überforderung, innerer Unruhe oder emotionaler Taubheit

  • Rückbildung und die Zeit nach der Geburt

  • Wiederaufbau von Vertrauen und Sicherheit im eigenen Körper, wenn dieses Gefühl verloren gegangen ist

Wie Shiatsu hier wirken kann

Achtsame Berührung kann in solchen Situationen ein Weg sein, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und langsam wieder Sicherheit im eigenen Körper zu finden – im eigenen Tempo, ohne Druck. Es geht nicht darum, über das Erlebte zu sprechen, sondern darum, einen geschützten Raum zu bieten, in dem sich der Körper wieder als sicherer Ort anfühlen darf.

Wichtiger Hinweis

Shiatsu ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Es versteht sich als achtsame Begleitung neben therapeutischer oder medizinischer Unterstützung. Bei akuten Krisen ist professionelle Hilfe wichtig – gerne bespreche ich das auch im Vorgespräch mit dir.

→Findet im Rahmen individuell abgestimmter Shiatsu-Behandlungen statt